Mai 8, 2010
Gedichte-Wettbewerbe
In unserem Partnerblog Mitmachgedichte gibt es einen neuen Gedichte-Wettbewerb. Alle, die gerne Gedichte schreiben, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Alles Wissenswerte finden sich auf dem Mitmachgedichte-Blog.
Außerdem gibt es in unserem Gedichte-Forum einen Wettbewerb “Englischsprachige Gedichte”. Dort gibt es einen Büchergutschein über 50 Euro und zwei Bücher zu gewinnen.
***
Grundsätzlich gilt (auch ohne besondere Wettbewerbe): Wer Gedichte oder Kurzgeschichten schreibt, kann diese gerne in unserem Kurzgeschichten- und Gedichte-Forum einreichen. Die Mitgliedschaft im Forum ist kostenlos und völlig unverbindlich. Eine Auswahl der besten Beiträge wird auf unseren Blogs präsentiert.
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Verfasst von Ronald
März 18, 2010
Gedicht – Lyrik – politisches Gedicht – Spekulanten – Spekulanten-Gedicht – Spekulation – Spekulantentum – Spekulation – Kapital-Verbrecher
Spekulanten-Lied
© Ronald Henss
Gar mancher hat sein Geld verloren
und ist fortan ein armer Mann.
Nur der bleibt gänzlich ungeschoren,
der richtet’ all den Schaden an.
Es streichet ein Millionen-Summen
voll Schadenfreud der Spekulant
und lauert auf die nächsten Dummen,
denn davon gibt’s genug im Land.
***

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Verfasst von Ronald
Februar 28, 2010
Gedicht – Lyrik – Poesie – Scherzgedicht – Frühling – Frühlingsgedicht – Frühlingslyrik – Frühlingserwachen – Frühlingszeit – Paarungszeit
Frühlingserwachen
© Ronald Henss
Ein Mensch, der aus dem Fenster schaut,
stellt voller Freude fest:
Es zwitschern – was ihn sehr erbaut –
die Vöglein im Geäst.
Die Erde wechselt nun ihr Kleid,
statt Weiß trägt sie nun Grün.
Und es drängt die Frühlingszeit
mit Macht zur Paarung hin.
***

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Verfasst von Ronald
Februar 28, 2010
Gedichte – Lyrik – Poesie – Frühling – Frühlingsgedicht – Frühlingsgefühle – in Memoriam Eduard Mörike
Frühlingsgefühle
in Memoriam Eduard Mörike
© Ronald Henss
Frieda hat ein blaues Band
fesch geschlungen um die Hüfte,
eine Wolke süßer Düfte
streifet lockend durch das Land.
Horch, was ist das für ein Ton -
hast du ihn vernommen?
An der Türe klopft es schon
Frieda, lass mich ein,
Frieda, lass mich ein,
lass uns zusammen kommen.
***

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Verfasst von Ronald
Februar 8, 2010
Gedichte – Lyrik – Poesie – Heimat – Heimweh – Nomaden – Sehnsucht – Träume – Wüste – Meer – Norden – Süden – Tyrannen
Wohin?
© Barbara Naziri
Ich wandere zwischen den Welten
und hab mich selbst verloren,
schlaf bei den Nomaden in Zelten,
wo einst meine Ahnen geboren.
Im Norden packt mich die Sehnsucht,
weil Eis mir das Herz gefriert,
such ich im Süden dann Zuflucht,
wird er von Tyrannen regiert.
Ich bin ein Kind der vier Winde
getrieben durch Wüste und Meer,
so frei und ohne Gebinde -
Und Träume? die hab ich nicht mehr.
***

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Verfasst von Ronald
Februar 2, 2010
Gedichte – Lyrik – Poesie – Liebesgedicht – Liebe – Verliebt von Martina Decker – Sonett
Verliebt
© Martina Decker
Du bist mein Anker, fest hältst Du das Boot;
mein Hafen, wenn ein Sturm das Meer bedroht;
Du bist die Sonne, die mir täglich scheint,
auch wenn der Himmel bittre Tränen weint.
Du bist der Trost für meine Traurigkeiten
erweckst in mir den Wunsch nach Ewigkeiten.
An rosaroten Wolken hängen Geigen
In meinem Bauch der Schmetterlinge Reigen
Vergessen sind die grauen Nebeltage
Die Einsamkeit, die Leere in mir drin.
Ich liebe wieder, lebe und ich bin.
weiß nicht, was uns an Glück noch bleibt
auch weiß ich nicht, wohin der Wind uns treibt
Und doch, sag „ja“, wenn ich dich heute frage!
***

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Verfasst von Ronald
Februar 2, 2010
Gedicht – Lyrik – Poesie – Liebe- Liebesgedicht – Gewachsen Von Martina Decker
Gewachsen
© Martina Decker
Damals
als wir jung waren
war uns kein Weg zu weit
haben wir einander
die Sterne vom Himmel geholt
Nun
da wir alt sind
uns der kürzeste Weg quält
geben wir einander
einfach nur unsere Liebe
***

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Verfasst von Ronald
Januar 31, 2010
Gedicht – religiöses Gedicht – Hinter der Sonne – Gott
Hinter der Sonne
© Claudia Sperlich
Hinter der Sonne, über dem Mond
liegt ein Land, von den Menschen bewohnt,
die liebten und starben.
Dort ist nicht Schmerz, nicht Krieg und nicht Leid,
keine Angst, keine flüchtige Zeit,
und keiner muß darben.
Hinter den Sternen, über dem All
liegt ein Land, in dem alle Qual
endlich wird enden.
Dort ist die Liebe – und sonst keine Macht,
dorthin wird jede Liebe gebracht
von Gottes Händen.
***
Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
***
Buchtipp Claudia Sperlich ist Herausgeberin und Mitautorin des Buches

Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Illustrationen Katja Spannuth
ISBN 978-3-939937-10-4
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Verfasst von Ronald
Januar 28, 2010
Gedicht – religiöses Gedicht – Schöpfung – Gott
Schöpfung
© Claudia Sperlich
Gott hatte geschaffen, Tag um Tag,
Himmel und Erde, Wasser und Luft,
Alge und Wechseltier, Qualle und Fisch,
Blume und Baum, Echse und Rind,
den Mann nach Seinem Inbild.
Der Mann sah umher in Gottes Garten,
der Gott sah auf ihn, bedachte:
Was soll draus werden?
Der hier, klüger als Tiere,
wenn der die Klugheit einmal entdeckt,
wer wird ihn zähmen?
Schlaf ließ Er auf ihn fallen,
machte aus einem Stück seines Leibes
ein anderes Wesen, ähnlich dem Mann,
anders in vielem.
Gott rief die Tiere, damals noch Freunde,
sagte: Beschenkt sie!
Und Eva bekam
vom Mut des Löwen,
von der Geduld des Elefanten,
vom Hasen die Liebe zum Frieden
und von den anderen Blumen.
Der Mann schlief während all diesem.
Als er erwachte, sah er:
Nicht er, der Mann, war als Krone geschaffen -
letztes Geschöpf auf der Leiter vom Chaos zum Licht
war Eva, das Leben, die Frau.
***
Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
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Buchtipp Claudia Sperlich ist Herausgeberin und Mitautorin des Buches

Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Illustrationen Katja Spannuth
ISBN 978-3-939937-10-4
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Verfasst von Ronald
Januar 28, 2010
Gedicht – Hessenwahl – Wahlbetrug
Der Zirkus Ypsilügenbeck
oder
Die Moritat von der brutalstmöglichen Lügenbande
© Ronald Henss
Im Zirkus Ypsilügenbeck
kehrt man nun rasch die Scherben weg.
Skrupellos und machtbesessen
weiß man: Der dumme Wähler wird’s vergessen.
Ein andrer trägt derweil jedoch
brutalstmöglich die Krone noch.
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Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
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Buchtipp für Limerick-Freunde

Hundert haarige Limericks
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Günter Bender
ISBN 978-3-939937-06-7
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Verfasst von Ronald
Januar 28, 2010
Gedicht – Valentinstag
Heute, am Valentinstag
© Angelina de Satura
Keiner wird mir Blumen schenken
Keiner wird mich fest umarmen
Keiner wird mir zärtlich flüstern:
“ Ich liebe dich!”
Keiner wird sich dann auf die Couch schmeißen
Keiner wird die Fernbedienung krallen
Und keiner wird Richtung Küche schreien:
“ Wo bleibt mein Bier?”
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Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
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Buchtipp für Limerick-Freunde

Hundert haarige Limericks
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Günter Bender
ISBN 978-3-939937-06-7
***

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Verfasst von Ronald
Januar 28, 2010

Verse
© Anna Faltin
Wie viele
verblasste Bilder
verklungene Melodien
vergangene Lieben
vertrauliche Zwiegespräche
vergebliche Hoffnungen
vertane Zeit
verzweifelte Gedanken
Versuchungen
Verwünschungen
Verfluchungen
Habt Ihr unsterblich gemacht!?
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Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
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Das Gedicht “Weihnachtsgruß” von Anna Faltin findet sich in dem Buch

Weihnachten
Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Hilde Bergmann
ISBN 978-3-939937-09-8
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Verfasst von Ronald
August 16, 2008

Weihnachtsgeschichten Band 3
Weihnachtsgedichte – online
Es ist zwar noch ein Weilchen bis Weihnachten, aber ehe man sich versieht, ist die Weihnachtszeit da.
Wer Weihnachtsgedichte sucht, wird auf unserer Weihnachtsgedichte-Seite fündig.
Und wer selbst Weihnachtsgedichte schreibt, kann diese natürlich gerne bei uns einreichen. Wie das geht, steht hier: http://www.online-roman.de/format.html
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Verfasst von Ronald