Gedichte – Lyrik – Poesie – Heimat – Heimweh – Nomaden – Sehnsucht – Träume – Wüste – Meer – Norden – Süden – Tyrannen
Wohin?
© Barbara Naziri
Ich wandere zwischen den Welten
und hab mich selbst verloren,
schlaf bei den Nomaden in Zelten,
wo einst meine Ahnen geboren.
Im Norden packt mich die Sehnsucht,
weil Eis mir das Herz gefriert,
such ich im Süden dann Zuflucht,
wird er von Tyrannen regiert.
Ich bin ein Kind der vier Winde
getrieben durch Wüste und Meer,
so frei und ohne Gebinde -
Und Träume? die hab ich nicht mehr.
***


Da spüre ich eine Verbundenheit.
Ein Dialog mit der Verfasserin würde mir gefallen.
Herzliche Grüße
Mojgan
Habe mal ein bisschen über die Autorin gegoogelt.
Sehr vielseitig, die Gute. Der Krimi hatte mir schon gefallen.
Dieses Gedicht ist spitze. Mal gucken, was ich noch finde.
Traurig und einfühlsam.
Nur gedichtet – oder selbst erlebt?